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Regeln für Videosprechstunden




Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/lhe) - Seit 1. April 2019 dürfen Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine Behandlung per Video als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen.


Zunächst waren dem Angebot enge Grenzen gesetzt: In einem Quartal durfte höchstens 20 Prozent der Leistung per Video erbracht werden und es durften maximal 20 Prozent der Patienten ausschließlich so behandelt werden. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese Beschränkung inzwischen ausgesetzt.


Der Psychotherapeut muss einen zertifizierten Videodienstanbieter auswählen. Die Anforderungen legt die Kassenärztliche Bundesvereinigung fest. Die Liste der zugelassenen Anbieter ist mehrere Seiten lang.


© dpa-infocom, dpa:210331-99-44667/3



Autor: Monika Skolimowska - 31.03.2021