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Die Not­fall­do­se:

Ein Kon­zept, das Le­ben ret­ten kann

In einem Notfall zählt jeder Augenblick: Die Rettungskräfte müssen schnell alle relevanten Fragen zum Gesundheitszustand des Patienten klären, doch der ist vielleicht gar nicht ansprechbar oder zumindest nicht in der Verfassung, besonnen zu antworten.

Genau dafür gibt es jetzt die Not­fall­do­se. Das ist ein klei­ner Be­häl­ter, der auf ei­nem In­fo­blatt al­le Patientenda­ten ent­hält: Ge­sund­heits­zu­stand, Vor­er­kran­kun­gen, Ope­ra­tio­nen, Me­di­ka­men­te, Kon­takt­da­ten der An­ge­hö­ri­gen etc. Er wird zu Hau­se in der Kühl­schrank­tür ge­la­gert – ein­fach weil es in je­der Woh­nung ei­nen Kühl­schrank gibt und die­se le­bens­wich­ti­gen Pa­ti­en­ten­da­ten so für die Ret­tungs­kräf­te sehr schnell ver­füg­bar sind, ganz oh­ne lan­ges Su­chen. Klei­ne Auf­kle­ber an der Haus- oder Woh­nungs­tür und am Kühl­schrank wei­sen auf die Esis­tenz der Do­se hin.

Ak­ti­ons­preis:

3,99 Eu­ro

Im Set ent­hal­ten sind ne­ben der Do­se 2 Auf­kle­ber und das Not­fall-In­fo­blatt, auf dem al­le wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­ge­fasst wer­den kön­nen.


Spre­chen Sie uns an, wenn Sie Fra­gen ha­ben. Wir sind für Ih­re Ge­sund­heit da!

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Magazin

Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen




Lärm kann krank machen: Für Windenergieanlagen empfiehlt die WHO, dass die Lärmbelastung tagsüber nicht über 45 Dezibel liegen sollte. Foto: Patrick Pleul - (c)dpa-infocom GmbH

Genf (dpa) - Windenergieanlagen machen Lärm, und der sollte nach einer neuen Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchschnittlich 45 Dezibel tagsüber nicht überschreiten.


«Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden», heißt es in dem Bericht. Für die nächtliche Höchstbelastung spricht die WHO keine Empfehlung aus. Dafür gebe es noch nicht genügend aussagefähige Studien.


Für genehmigungspflichtige Anlagen in allgemeinen Wohngebieten gilt laut deutschem Umweltbundesamt bei der Lärmbelastung zur Zeit ein Immissionsrichtwert von 55 Dezibel tagsüber und 40 Dezibel nachts. An diese Vorschrift müssen sich auch Windparks halten. Zum Vergleich: Flüstern hat etwa 30 Dezibel, leise Radiomusik 50, ein Haartrockner 70 und eine Kreissäge 100 Dezibel.


Für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr empfiehlt die WHO folgende Grenzen: Für die durchschnittliche Lärmbelastung durch Straßenverkehr tagsüber nicht mehr als 53 Dezibel, bei Schienenverkehr nicht mehr als 54 Dezibel und für Flugverkehr nicht mehr als 45 Dezibel. Die nächtlichen Richtwerte sind 45 Dezibel für Straßenverkehr, 44 Dezibel für Schienen- und 40 Dezibel für Luftverkehr.


«Das ist ambitioniert», sagte Thomas Myck, Uba-Fachgebietsleiter Lärmminderung bei Anlagen und Produkten, Lärmwirkungen. In Deutschland lägen die entsprechenden Richtwerte derzeit noch wesentlich höher. «Da besteht deutlicher Handlungsbedarf.» Die WHO-Analyse sei ein wichtiger und fundierter Meilenstein dafür, die gesetzlichen Vorgaben entsprechend fortzuentwickeln.


Die Leitlinien sind Empfehlungen, um die Bevölkerung vor Lärm zu schützen. Damit sollen Politiker Richtwerte festlegen und bauliche Maßnahmen veranlassen oder einfordern, damit die Richtwerte eingehalten werden. «Übermäßige Lärmbelastung ist mehr als ein Ärgernis, sie ist ein echtes Gesundheitsrisiko, das beispielsweise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt», sagte Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.


Die Werte für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr weichen voneinander ab, weil unterschiedlicher Lärm unterschiedliche gesundheitliche Folgen hat. So liefere eine Autobahn eine ständige Geräuschkulisse, so die WHO. Ein vorbeifahrender Zug mache kurzfristig Lärm, worauf eine längere Ruhephase folge.


Neue Richtlinien hat die WHO auch für Freizeitlärm. Dazu zählen Besuche von Nachtclubs, Kneipen, Live-Sportveranstaltungen, Fitnesskursen, Konzerten und das Hören von lauter Musik über persönliche Abhörgeräte. Die WHO empfiehlt, die Lärmbelastung im Jahresdurchschnitt von allen Quellen zusammen auf weniger als 70 Dezibel zu begrenzen, «weil Freizeitlärm oberhalb dieses Wertes mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist».



Autor: Patrick Pleul