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Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

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Für un­se­re mo­der­nen Ro­sen­au Apo­the­ken in Rö­den­tal su­chen wir

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in Voll- oder Teil­zeit.

Wir be­trei­ben drei zen­tral ge­le­ge­ne, be­ra­tungs­ak­ti­ve Apo­the­ken in
Rö­den­tal und Co­burg mit vie­len Stamm­kun­den, ei­nem fach­lich in­ter­es­san­ten
Um­feld, ei­nem har­mo­ni­schen und kol­le­gia­len Team und ei­ner gu­ten
Ver­kehrs­an­bin­dung
. Sie su­chen ei­ne neue Her­aus­for­de­rung, sind Be­rufs­an­fän­ger
oder Wie­der­ein­stei­ger und über­neh­men ger­ne Ver­ant­wor­tung.


Wir bie­ten Ih­nen ei­nen gut struk­tu­rier­ten Be­trieb mit Kom­mis­sio­nier­au­to­ma­ten
und ei­ne zu­kunfts­si­che­re Stel­le mit ei­nem at­trak­ti­ven Ge­halt.


Wir freu­en uns auf Sie.


Ro­sen­au Apo­the­ke am Bür­ger­platz
Jo­erg Berg­an­de
Bü­ger­platz 8, 96472 Rö­den­tal, Te­le­fon 09563/8821,
E-Mail: berg­an­de@​rosenau-​apo.​de, www.​rosenau-​apo.​de

Ak­tu­el­les

In ei­ge­ner Sa­che:

Weih­nachts-Spen­den­ak­ti­on 2018

An­stel­le vie­ler klei­ner Ge­schen­ke an Kun­den und Pa­ti­en­ten ha­ben wir in Ko­ope­ra­ti­on mit der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Härtl und Dr. Fried­rick wie­der kräf­tig ge­sam­melt und ge­spen­det.

In die­sem Jahr geht ei­ne Spen­de in Hö­he von 1.600 Eu­ro an den Förderverein der Grund­schu­le Rö­den­tal-Mit­te. Das Geld wird zur Un­ter­stüt­zung der Schul­ar­beit, von Pro­jek­ten und Aus­flü­gen und auch für die Ab­schluss­fahrt der vier­ten Klas­sen ver­wen­det.

Auf dem Bild zu sehen sind in der oberen Reihe von links nach rechts: Apotheker Joerg Bergande, Zahnarzt Dr. Florian Friedrich, die 1. und der 2. Vorsitzende des Fördervereins Claudia Holland und Oliver Lukas, Zahnarzt Dr. Heiko Härtl. Unter Reihe von links nach rechts: Lilly, Leonie, Felice, Anouk, Nova und Laura.

In ei­ge­ner Sa­che:

Weihnachts-Spendenaktion 2017

Dank unserer alljährlichen Weihnachts-Spendenaktion, die wir vor inzwischen sieben Jahren gemeinsam mit der Zahnarztpraxis Dr. Härtl und Dr. Friedrich ins Leben gerufen haben, konnten wir im vergangenen Jahr die Wasserwacht Rödental durch eine Spende in Höhe von 1.600 Euro unterstützen.

Wir sind stolz, damit ihre neue Wasserretterausrüstung finanziert zu haben, und haben uns die Aufprallschutzwesten im November 2018 mit großem Interesse vorführen lassen.

Star­te Dei­ne Kar­rie­re.

Mehr In­fos

NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

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an­statt 25,45 €*; Grundpreis: 0,50 € / St.

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Magazin

Keine Entwarnung bei Lebensmittelinfektionen




Bei der Zubereitung von Fleisch ist eine gründliche Küchenhygiene wichtig - Schneidebretter aus Plastik bieten den Vorteil, dass sie sich in der Geschirrspülmaschine reinigen lassen. Foto: Christin Klose - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Den herzhaften Biss ins Wildschwein-Mettbrötchen oder das Schlürfen einer Auster hat so mancher Feinschmecker schon bitter bereut.


In rohem Fleisch von Wild- und Hausschweinen sowie in ungekochten Muscheln lauern nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) weiterhin hohe Risiken für eine Lebensmittelinfektion. Das kann heftige Magen-Darm-Probleme bedeuten. Beim Mett ist sogar eine Leberentzündung durch das Hepatitis E-Virus möglich.


Noch immer verursachten mit Keimen belastete Lebensmittel in Deutschland mehr als 100.000 gemeldete Infektionen pro Jahr - Tendenz eher steigend, teilte die Bundesbehörde am Dienstag in Berlin mit. Die Dunkelziffer, bei der Patienten auf dem stillen Örtchen leiden, aber nicht zum Arzt gehen, schätzt die Behörde zehnmal höher ein.


Individuelle Risiko-Abwägung


Den Appetit möchten die BfR-Forscher niemandem verderben. Nicht in jeder Portion Mett und in jeder Auster lauerten Keime, betonte Reimar Johne von der Fachgruppe für Lebensmittelhygiene. Aber die Wahrscheinlichkeit, durch den Verzehr von rohem Fleisch und ungekochten Meerestieren zu erkranken, liege nach jahrelanger Beobachtung eindeutig höher. Es sei immer eine individuelle Risiko-Abwägung, ergänzt BfR-Forscher Bernd-Alois Tenhagen.


Die Warnung gilt auch für gefrorene Beeren. Tiefkühl-Erdbeeren aus China, die mit Noroviren belastet und nach dem Auftauen nicht ausreichend erhitzt wurden, ließen 2012 in Deutschland tausende Kinder über Schulessen erkranken. Das Risiko hat nach BfR-Einschätzung auch mit internationalen Märkten zu tun. In anderen Ländern können andere Produktionsbedingungen gelten - und Kontrolle wird schwieriger.


Dass sich zumindest innerhalb der EU Verbesserungen erzielen lassen, zeigt nach Ansicht der Forscher das Beispiel Salmonellen. Erkrankten 1992 noch rund 200.000 Bundesbürger an dieser Bakterien-Infektion, waren es zuletzt noch 12.000 bis 15.000 pro Jahr, berichtet Tenhagen. Für ihn liegt das an der EU-weiten Salmonellen-Bekämpfung bei der Geflügelhaltung. «Bessere Küchenhygiene allein kann nicht solche Effekte haben.»


Übertragung durch Geflügel


Für das Bakterium Campylobacter, das ebenfalls häufig in Geflügel vorkommt, verläuft die Entwicklung dagegen eher negativ. Die jährlichen Infektionszahlen für Deutschland lägen bei 50.000 bis 70.000 - und stiegen. «Hühner erkranken nicht, für sie ist dieser Darmkeim ein Mitbewohner», erläutert der Forscher. Das mache die Überwachung schwieriger. Für ihn wäre eine Senkung des Grenzwerts für die Keimbesiedlung bei Schlachtkontrollen nötig.


Die Zahl der Hepatitis E-Infektionen nach dem Verzehr von rohem Schweinefleisch ist in Deutschland sprunghaft angestiegen - von 100 Fällen im Jahr 2006 auf nun rund 3000 gemeldete Fälle. Das kann aber auch damit zu tun haben, dass Ärzte ihre Patienten heute nicht nur nach Auslandsreisen auf den Erreger Hepatitis E testen. Seit bekannt sei, dass auch heimisches Schweinefleisch belastet sein kann, würden bei Leberentzündungen umfangreichere Tests gemacht, sagt Tenhagen.


Generell gilt: Alles, was roh verzehrt wird, birgt eine höhere Keimgefahr. Gute Küchenhygiene kann das Risiko stark minimieren. Dazu gehört etwa das Waschen von Obst und Gemüse sowie die Verwendung von sauberen Messern und Schneidbrettern. Ausschalten lässt sich die Keimgefahr nicht. «Man kann den Salat nicht von innen waschen«, sagt Forscher Tenhagen. «Wir kommen da nicht auf Null.» Auch bei der EHEC-Krise in Deutschland durch mit Bakterien verunreinigte Sprossen habe Waschen nichts genützt. Mit rund 50 Toten war EHEC im Jahr 2011 eine der folgenschwersten Lebensmittel-Infektionen der vergangenen Jahre in Deutschland.


Rohe Lebensmittel auf Kunststoffbrettern schneiden


Für das Schneiden von rohen Lebensmitteln sind Bretter aus Kunststoff besser geeignet als solche aus Holz. Denn Plastikbretter lassen sich zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen meist in der Geschirrspülmaschine bei Temperaturen von mehr als 60 Grad reinigen, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Verbraucher sollten darauf achten, dass die Bretter glatt sind und keine Furchen haben, in denen sich Bakterien halten und vermehren könnten. Bretter mit starken Gebrauchsspuren werden besser durch neue ersetzt.


Rohe und gegarte Lebensmittel sollten zudem nie auf demselben Brett geschnitten werden - es sei denn, es wurde zwischenzeitlich gründlich gereinigt. Fleisch und Geflügel werden idealerweise auf einem anderen Schneidebrett verarbeitet als Obst und Gemüse.



Autor: Christin Klose