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Vorteile für Sie vor Ort!

Der Co­bur­g-Pass!


Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

Mehr In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie hier!

Un­se­re Ge­sund­heits­kar­te!


Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

Er­fah­ren Sie mehr!

Ak­tu­el­les

Die Not­fall­do­se:

Ein Kon­zept, das Le­ben ret­ten kann

In einem Notfall zählt jeder Augenblick: Die Rettungskräfte müssen schnell alle relevanten Fragen zum Gesundheitszustand des Patienten klären, doch der ist vielleicht gar nicht ansprechbar oder zumindest nicht in der Verfassung, besonnen zu antworten.

Genau dafür gibt es jetzt die Not­fall­do­se. Das ist ein klei­ner Be­häl­ter, der auf ei­nem In­fo­blatt al­le Patientenda­ten ent­hält: Ge­sund­heits­zu­stand, Vor­er­kran­kun­gen, Ope­ra­tio­nen, Me­di­ka­men­te, Kon­takt­da­ten der An­ge­hö­ri­gen etc. Er wird zu Hau­se in der Kühl­schrank­tür ge­la­gert – ein­fach weil es in je­der Woh­nung ei­nen Kühl­schrank gibt und die­se le­bens­wich­ti­gen Pa­ti­en­ten­da­ten so für die Ret­tungs­kräf­te sehr schnell ver­füg­bar sind, ganz oh­ne lan­ges Su­chen. Klei­ne Auf­kle­ber an der Haus- oder Woh­nungs­tür und am Kühl­schrank wei­sen auf die Esis­tenz der Do­se hin.

Ak­ti­ons­preis:

3,99 Eu­ro

Im Set ent­hal­ten sind ne­ben der Do­se 2 Auf­kle­ber und das Not­fall-In­fo­blatt, auf dem al­le wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­ge­fasst wer­den kön­nen.


Spre­chen Sie uns an, wenn Sie Fra­gen ha­ben. Wir sind für Ih­re Ge­sund­heit da!

In ei­ge­ner Sa­che:

Weih­nachts-Spen­den­ak­ti­on 2018

An­stel­le vie­ler klei­ner Ge­schen­ke an Kun­den und Pa­ti­en­ten ha­ben wir in Ko­ope­ra­ti­on mit der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Härtl und Dr. Fried­rick wie­der kräf­tig ge­sam­melt und ge­spen­det.

In die­sem Jahr geht ei­ne Spen­de in Hö­he von 1.600 Eu­ro an den Förderverein der Grund­schu­le Rö­den­tal-Mit­te. Das Geld wird zur Un­ter­stüt­zung der Schul­ar­beit, von Pro­jek­ten und Aus­flü­gen und auch für die Ab­schluss­fahrt der vier­ten Klas­sen ver­wen­det.

Auf dem Bild zu sehen sind in der oberen Reihe von links nach rechts: Apotheker Joerg Bergande, Zahnarzt Dr. Florian Friedrich, die 1. und der 2. Vorsitzende des Fördervereins Claudia Holland und Oliver Lukas, Zahnarzt Dr. Heiko Härtl. Unter Reihe von links nach rechts: Lilly, Leonie, Felice, Anouk, Nova und Laura.

In ei­ge­ner Sa­che:

Weihnachts-Spendenaktion 2017

Dank unserer alljährlichen Weihnachts-Spendenaktion, die wir vor inzwischen sieben Jahren gemeinsam mit der Zahnarztpraxis Dr. Härtl und Dr. Friedrich ins Leben gerufen haben, konnten wir im vergangenen Jahr die Wasserwacht Rödental durch eine Spende in Höhe von 1.600 Euro unterstützen.

Wir sind stolz, damit ihre neue Wasserretterausrüstung finanziert zu haben, und haben uns die Aufprallschutzwesten im November 2018 mit großem Interesse vorführen lassen.

Star­te Dei­ne Kar­rie­re.

Mehr In­fos

NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

Husten? Bronchitis? – Bronchipret® Tropfen.

Bronchipret® Tropfen sind mit ihrer besonderen Pflanzenkombination aus Thymian und Efeu besonders effektiv wirksam zur Behandlung von starkem Husten im Rahmen einer Erkältung oder einer akuten Bronchitis.

Sie reduzieren die Hustenanfälle, bekämpfen die Enzündungsbeschwerden und lösen gleichzeitig den festsitzenden Schleim.

50 ml Tropfen

Ak­ti­ons­preis:

7,99 €

an­statt 10,40 €*; Grundpreis: 0,16 € / ml

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 31.03.2019.

Magazin

Was Schluckauf mit Stress zu tun hat




Bei einem Schluckauf handelt es sich um eine Verkrampfung des Zwerchfells. Ein bewährtes Mittel gegen den Reflex ist, tief ein- und auszuatmen. Foto: Angelika Warmuth - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Manche haben es nie, andere ständig: Schluckauf. Weil er nervt, versucht man ihn in der Regel gleich wieder loszuwerden - mit allen möglichen überlieferten Tricks. Aber warum macht der Körper überhaupt so komische Geräusche?


Was das ist?


Hinter Schluckauf steckt eine Verkrampfung des Zwerchfells, erklärt Prof. Bertram Wiedenmann, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité Universitätsmedizin Berlin. Es spannt sich an und entspannt sich dann wieder, wobei Luft in die Lunge gesaugt wird. Diese Luft trifft auf die geschlossenen Stimmritzen - das verursacht dieses eigenartige Hicksgeräusch.


Das Ganze hatte durchaus mal einen Sinn, sagt der Arzt: Im Mutterleib sorgt dieser Reflex dafür, dass kein Fruchtwasser in die Lunge gelangt. Später wird der Notfallmechanismus bei manchen Menschen immer noch ausgelöst. Meist geschieht das in für den Körper bedrohlichen Situationen: bei zu viel Alkoholkonsum, Stress, Aufregung oder wenn man etwas extrem Kaltes oder Heißes getrunken hat.


Was also tun?


Nun ja, das mit dem Alkohol lässt sich im Zweifelsfall ganz gut vermeiden. Aufgeregt ist man aber ab und zu. Und bei manchen Menschen scheint es auch eine Erbanlage für ständiges Hicksen zu geben. Da lässt sich vorbeugend nicht viel tun. Wer den Schluckauf wieder loswerden will, kann es aber ruhig mit den bewährten Mitteln versuchen, sagt Wiedenmann: Tief ein- und ausatmen, etwas trinken oder sich ablenken. Zum Beispiel indem man sich mal überlegt, was man in den vergangenen drei Tagen so alles gegessen hat. Klappt nicht immer - aber einen Versuch ist es wert.



Autor: Angelika Warmuth