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Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

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Karriere

Für unsere modernen Rosenau Apotheken in Rödental suchen wir
ab 01.01.2019 oder früher

einen Filialleiter (w/m) und einen Apotheker (w/m)

in Voll- oder Teilzeit.

Wir betreiben drei zentral gelegene, beratungsaktive Apotheken in
Rödental und Coburg mit vielen Stammkunden, einem fachlich interessanten
Umfeld, einem harmonischen und kollegialen Team und einer guten
Verkehrsanbindung
. Sie suchen eine neue Herausforderung, sind Berufsanfänger
oder Wiedereinsteiger und übernehmen gerne Verantwortung.


Wir bieten Ihnen einen gut strukturierten Betrieb mit Kommissionierautomaten
und eine zukunftssichere Stelle mit einem attraktiven Gehalt.


Starten Sie mit uns in ein erfolgreiches neues Jahr – wir freuen uns auf Sie.


Rosenau Apotheke am Bürgerplatz
Joerg Bergande
Bügerplatz 8, 96472 Rödental, Telefon 09563/8821,
E-Mail: bergande@rosenau-apo.de, www.rosenau-apo.de

Ak­tu­el­les

NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

In ei­ge­ner Sa­che:

Un­se­re QMS-Zer­ti­fi­zie­rung wur­de er­neu­ert!

Mit dem Qua­li­täts-Zer­ti­fi­kat be­schei­nigt uns die Baye­ri­sche Lan­des­apo­the­ker­kam­mer, dass wir

  • höchs­te Si­cher­heits- und Hand­lungs­stan­dards ein­hal­ten,
  • stän­dig an der Op­ti­mie­rung al­ler Apo­the­ker­ab­läu­fe ar­bei­ten und
  • re­gel­mä­ßig an Fort­bil­dun­gen teil­neh­men.

Mit die­ser frei­wil­li­gen Re­zer­ti­fi­zie­rung möch­ten wir do­ku­men­tie­ren, dass für uns die op­ti­ma­le Be­ra­tung un­se­rer Kun­den im Vor­der­grund steht.

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Magazin

So werden Läuse gründlich bekämpft




Nicht nur das Auswaschen, auch das Auskämmen ist bei Läusebefall wichtig. Alle vier Tage sollte es wiederholt werden. Foto: Silvia Marks - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Da krabbelt doch was? Kopflausbefall ist kein Grund zum Schämen. Mit mangelnder Sauberkeit hat er nichts zu tun.


«Auch auf einem bestens gepflegten Kopf können sich Läuse wohlfühlen und vermehren», sagt Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln, «sie sollen sogar frisch gewaschenes Haar bevorzugen.»


Übertragung durch intensiven Kontakt zu anderen


Es ist eher ein Zeichen von hoher Sozialkompetenz, sagt Ursula Sellerberg von der Bundesapothekerkammer. «Denn wer Läuse bekommt, hat beim Spiel seinen Kopf viel mit anderen Kindern zusammengesteckt.» Besonders anfällig oder immun ist erstmal keiner. Allerdings haben Mädchen öfter Kopfläuse als Jungen, sagt Heidrun Thaiss, «weil sie beim Spielen wohl eher längeren und intensiveren Kontakt haben».


Wer Läuse entdeckt, sollte sie bekämpfen, von allein verschwinden sie nicht. Zweierlei vernichtet die Blutsauger: Die einen Mittel wirken auf das Nervensystem der Tiere, die anderen verstopfen ihre Atemöffnungen. Erstere gibt es auf pflanzlicher und chemischer Basis, letztere auf der von Silikonölen. Kinderarzt und Apotheker beraten, welches Produkt für wen geeignet ist.


Keine Hausmittel verwenden


Oft wird zu Silikonölen geraten, sagt Sellerberg. «Weil sie physikalisch wirken und keine Resistenzen bekannt sind.» Abzuraten ist von Hausmitteln wie Mayonnaise, Essig oder gar dem Einsatz eines Föhns, warnt Thaiss. Hierdurch könnte die Kopfhaut geschädigt werden.


Wer sich für ein Produkt entschieden hat, muss auf jeden Fall streng nach Beipackzettel vorgehen, sagt Sellerberg. Ein häufiger Fehler ist, das Mittel auf nassem Haar anzuwenden. «Dann wird das Mittel gleich verdünnt, deshalb in der Regel auf trockenes Haar auftragen.» Wenn man dem Kind ein Handtuch um den Kopf wickelt, saugt dieses etwas von dem Mittel auf, auch das könne die Wirkung beeinträchtigen.


Nach der Anwendung wird das Haar ausgespült und Strähne für Strähne mit einem speziellen Läusekamm ausgekämmt. Das Kind ist erstmal läusefrei. Getan ist es damit aber noch nicht: «Das Auskämmen steht zwei Wochen lang alle vier Tage auf dem Programm», sagt Heidrun Thaiss. Unbedingt nötig ist die Zweitbehandlung, in der Regel am neunten oder zehnten Tag. «Man erwischt beim ersten Mal nur die lebenden Läuse und nicht die Eier, die diese schon gelegt haben», erklärt Sellerberg.


Sofort Lehrer oder Erzieher informieren


Finden Eltern Läuse auf dem Kopf ihres Kindes, müssen sie sofort der Kita oder Schule Bescheid geben. Entdecken Erzieher Läuse, werden wiederum gleich die Eltern benachrichtigt. «Wir sind angehalten, die Verbreitung der Läuse so schnell wie möglich einzudämmen», sagt Marion Schmitz vom Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen im Bistum Essen. «Sofern es den Eltern möglich ist, sollten sie das Kind umgehend abholen, um den Arzt zu besuchen, sich das entsprechende Medikament zu besorgen und das Kind zu behandeln.»


Nach der Erstbehandlung kann das Kind am nächsten Tag wieder zur Schule oder in die Kita gehen. Allerdings wird in der Regel ein Nachweis gefordert, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.



Autor: Silvia Marks