Schnell mal was vorbestellen.

Unsere Standorte

Oes­lau­er Str. 99
96472 Rö­den­tal
Te­le­fon: (09563) 1217

Kostenlose Hotline: 0800 800 1217

Bür­ger­platz 8
96472 Rö­den­tal
Te­le­fon: (09563) 8821

Kostenlose Hotline: 0800 800 8821

Ro­sen­au­er Str. 27
96450 Co­burg
Te­le­fon: (09561) 7959250
Kostenlose Hotline: 0800 7959250

Vorteile für Sie vor Ort!

Der Co­bur­g-Pass!


Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

Mehr In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie hier!

Un­se­re Ge­sund­heits­kar­te!


Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

Er­fah­ren Sie mehr!

Karriere

Für un­se­re mo­der­nen Ro­sen­au Apo­the­ken in Rö­den­tal su­chen wir

ei­nen Fi­li­al­lei­ter (w/m) und ei­nen Apo­the­ker (w/m)

in Voll- oder Teil­zeit.

Wir be­trei­ben drei zen­tral ge­le­ge­ne, be­ra­tungs­ak­ti­ve Apo­the­ken in
Rö­den­tal und Co­burg mit vie­len Stamm­kun­den, ei­nem fach­lich in­ter­es­san­ten
Um­feld, ei­nem har­mo­ni­schen und kol­le­gia­len Team und ei­ner gu­ten
Ver­kehrs­an­bin­dung
. Sie su­chen ei­ne neue Her­aus­for­de­rung, sind Be­rufs­an­fän­ger
oder Wie­der­ein­stei­ger und über­neh­men ger­ne Ver­ant­wor­tung.


Wir bie­ten Ih­nen ei­nen gut struk­tu­rier­ten Be­trieb mit Kom­mis­sio­nier­au­to­ma­ten
und ei­ne zu­kunfts­si­che­re Stel­le mit ei­nem at­trak­ti­ven Ge­halt.


Wir freu­en uns auf Sie.


Ro­sen­au Apo­the­ke am Bür­ger­platz
Jo­erg Berg­an­de
Bü­ger­platz 8, 96472 Rö­den­tal, Te­le­fon 09563/8821,
E-Mail: berg­an­de@​rosenau-​apo.​de, www.​rosenau-​apo.​de

Ak­tu­el­les

In ei­ge­ner Sa­che:

Weih­nachts-Spen­den­ak­ti­on 2018

An­stel­le vie­ler klei­ner Ge­schen­ke an Kun­den und Pa­ti­en­ten ha­ben wir in Ko­ope­ra­ti­on mit der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Härtl und Dr. Fried­rick wie­der kräf­tig ge­sam­melt und ge­spen­det.

In die­sem Jahr geht ei­ne Spen­de in Hö­he von 1.600 Eu­ro an den Förderverein der Grund­schu­le Rö­den­tal-Mit­te. Das Geld wird zur Un­ter­stüt­zung der Schul­ar­beit, von Pro­jek­ten und Aus­flü­gen und auch für die Ab­schluss­fahrt der vier­ten Klas­sen ver­wen­det.

Auf dem Bild zu sehen sind in der oberen Reihe von links nach rechts: Apotheker Joerg Bergande, Zahnarzt Dr. Florian Friedrich, die 1. und der 2. Vorsitzende des Fördervereins Claudia Holland und Oliver Lukas, Zahnarzt Dr. Heiko Härtl. Unter Reihe von links nach rechts: Lilly, Leonie, Felice, Anouk, Nova und Laura.

In ei­ge­ner Sa­che:

Weihnachts-Spendenaktion 2017

Dank unserer alljährlichen Weihnachts-Spendenaktion, die wir vor inzwischen sieben Jahren gemeinsam mit der Zahnarztpraxis Dr. Härtl und Dr. Friedrich ins Leben gerufen haben, konnten wir im vergangenen Jahr die Wasserwacht Rödental durch eine Spende in Höhe von 1.600 Euro unterstützen.

Wir sind stolz, damit ihre neue Wasserretterausrüstung finanziert zu haben, und haben uns die Aufprallschutzwesten im November 2018 mit großem Interesse vorführen lassen.

Star­te Dei­ne Kar­rie­re.

Mehr In­fos

NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

Sinupret® extract – Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

Sinupret® extract ist ein stark wirksames und sehr gut verträgliches Medikament zur Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündung mit Schnupfen. Es ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

Sinupret® extract lindert Ihre Symptome, bekämpft die ursächliche Entzündung und macht Sie so schneller wieder fit, denn es wirkt schleimlösend, entzündungshemmend und antiviral.

40 Tabletten

Ak­ti­ons­preis:

19,99 €

an­statt 25,45 €*; Grundpreis: 0,50 € / St.

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 31.01.2019.

Magazin

Schädigt Übergewicht das Gehirn?




Britische Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Veränderungen des Gehirns. Foto: Frank Leonhardt - (c)dpa-infocom GmbH

Loughborough (dpa) - Bei Menschen mit starkem Übergewicht kann das Gehirn in bestimmten Bereichen geschrumpft sein. Das berichten britische Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins «Neurology».


Sie zeigten in ihrer Studie, dass der Effekt vor allem bei Menschen festzustellen ist, die um die Körpermitte viel Fett ansammeln. Es sei allerdings bisher unklar, ob das Übergewicht die Hirnveränderungen auslöse - oder ein verändertes Gehirn die Entstehung von Übergewicht begünstige. Auch die Frage, welche Konsequenzen die festgestellten Hirnveränderungen haben, untersuchten die Forscher nicht.


Dass starkes Übergewicht ein Wegbereiter für zahlreiche Krankheiten sein kann, steht außer Frage. Auf der Liste der Krankheiten stehen Diabetes, Gelenkschäden, Kreislauferkrankungen und Atembeschwerden. Unklar ist bislang aber, ob - und wenn ja, in welchem Ausmaß - überflüssige Pfunde auch eine Gefahr fürs Gehirn darstellen. Hinweise darauf hatten Forscher in der Vergangenheit in mehreren Studien gefunden. So zeigte 2017 eine Untersuchung des Max-Planck-Institutsfür Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, dass Fettleibigkeit wichtige Hirn-Netzwerke beeinträchtigen und das Alzheimer-Risiko erhöhen kann. Bereits 2010 hatte eine US-Studieergeben, dass Adipositas das biologische Altern des Gehirns beschleunigt.


Britische Forscher um den Sportmediziner Mark Hamer von der Loughborough-Universität untersuchten nun, wie sich Übergewicht speziell auf die so genannte Graue Substanz im Hirn auswirkt. Diese «Substantia grisea» setzt sich vor allem aus Nervenzellkörpern zusammen und ist eine wesentliche Komponente des Zentralnervensystems. Im Gegensatz dazu besteht die Weiße Substanz aus Nervenfasern, welche die verschiedenen Areale des Hirns miteinander verbinden.


«Die Forschung hat eine Schrumpfung des Hirns mit einem Verfall des Gedächtnisses und einem erhöhten Risiko für Demenz in Verbindung gebracht», fasst Hamer in einer zur Studie veröffentlichten Mitteilung zusammen. «Unklar war bislang aber, ob zusätzliches Körperfett die Gehirngröße schützt oder schädigt.»


Für die Studie werteten die Forscher Daten von 9652 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 55 Jahren aus. Sie ermittelten den Body-Mass-Index (BMI) der Teilnehmer, also das Verhältnis ihres Körpergewichts zur Körpergröße. Von den Teilnehmern galten knapp 19 Prozent als adipös - sie hatten einen BMI von 30 und mehr. Allerdings ist der BMI in den vergangenen Jahren durchaus in die Kritik geraten, da selbst Menschen mit viel Muskelmasse oder einer höheren Knochendichte durch die reine Fokussierung auf das Gewicht einen sehr hohen BMI haben können.


Die britischen Mediziner bezogen daher zusätzlich den Körperfettanteil und den Taille-Hüfte-Quotienten (THQ) in ihre Analyse mit ein. Bei Frauen gilt ein THQ von 0,8 oder kleiner als gesund, bei Männern liegt der Wert bei 0,9 oder darunter. Der Quotient trifft auch eine Aussage darüber, ob man mehr ein Apfeltyp ist, das Körperfett sich also zum größten Teil um die Taille befindet, oder ein Birnentyp mit Fettpolstern vor allem um Hüfte, Po und Oberschenkel: Apfeltypen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Diabetes sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.


Ferner wurden die Teilnehmer zu ihrer Gesundheit befragt. Per Magnetresonanztomographie bestimmten die Forscher dann die Gehirnvolumina für die Graue und Weiße Substanz und bezogen hier auch Faktoren ein, die Einfluss auf das Gehirnvolumen nehmen können, wie das Alter, körperliche Aktivität, Rauchen und Bluthochdruck.


Das zentrale Ergebnis: Menschen, die sowohl einen hohen BMI als auch einen hohen THQ hatten, verfügten über ein geringeres Volumen an Grauer Substanz als diejenigen mit einem normalen THQ. Konkret stellten die Wissenschaftler fest, dass die 1291 Teilnehmer mit einem hohen BMI und einem hohen THQ mit durchschnittlich 786 Kubikzentimetern das geringste Volumen an Grauer Substanz aufwiesen. Im Vergleich dazu betrug dieser Wert bei den 3025 Menschen mit einem normalen Gewicht 798 Kubikzentimeter. Die 514 Teilnehmer mit einem hohen BMI, aber einem normalen THQ verfügten durchschnittlich über 793 Kubikzentimeter Graue Substanz. Bei der Weißen Substanz waren hingegen keine Unterschiede feststellbar.


Ähnliche Resultate hatten japanische Mediziner bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht, die sich in ihrer Arbeit indes auf die Auswirkungen von leichtem Übergewicht konzentriert hatten.


«Obwohl unsere Studie herausgefunden hat, dass Fettleibigkeit, vor allem in der Körpermitte, mit einem geringeren Volumen an grauer Substanz im Gehirn zusammenhängt, bleibt unklar, ob Anomalitäten in der Hirnstruktur zu Fettleibigkeit führt oder ob Fettleibigkeit diese Veränderungen im Hirn bewirkt», schränkt Mark Hamer, Autor des aktuellen Fachartikels, ein.


Ein Nachteil ihrer Studie sei auch, dass nur fünf Prozent der eingeladenen Personen an der Untersuchung teilgenommen hatten - und diese im Schnitt gesünder waren als die, die sich gegen eine Teilnahme entschieden hatten.



Autor: Frank Leonhardt