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Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

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Zur Ver­stär­kung un­se­res Teams der Ro­sen­au Apo­the­ke im Es­Co-Park, Co­burg

su­chen wir ab 01. April 2019 oder spä­ter ei­ne/n en­ga­gier­te/n freund­li­che/n


PTA (m/w/d) für 20 bis 30 Wo­chen­stun­den.


Ih­re Auf­ga­ben: Hand­ver­kauf, Re­zep­tur, Al­ten­heim­ver­sor­gung, Wa­ren­wirt­schaft

Wir freu­en uns auf Ih­re Be­wer­bung, ger­ne auch per E-Mail.

Ro­sen­au Apo­the­ke im Es­Co-Park
Jo­erg Berg­an­de
Ro­sen­au­er Str. 27
96450 Co­burg

09561/7959250
es­co@​rosenau-​apo.​de

Ak­tu­el­les

Die Not­fall­do­se:

Ein Kon­zept, das Le­ben ret­ten kann

In einem Notfall zählt jeder Augenblick: Die Rettungskräfte müssen schnell alle relevanten Fragen zum Gesundheitszustand des Patienten klären, doch der ist vielleicht gar nicht ansprechbar oder zumindest nicht in der Verfassung, besonnen zu antworten.

Genau dafür gibt es jetzt die Not­fall­do­se. Das ist ein klei­ner Be­häl­ter, der auf ei­nem In­fo­blatt al­le Patientenda­ten ent­hält: Ge­sund­heits­zu­stand, Vor­er­kran­kun­gen, Ope­ra­tio­nen, Me­di­ka­men­te, Kon­takt­da­ten der An­ge­hö­ri­gen etc. Er wird zu Hau­se in der Kühl­schrank­tür ge­la­gert – ein­fach weil es in je­der Woh­nung ei­nen Kühl­schrank gibt und die­se le­bens­wich­ti­gen Pa­ti­en­ten­da­ten so für die Ret­tungs­kräf­te sehr schnell ver­füg­bar sind, ganz oh­ne lan­ges Su­chen. Klei­ne Auf­kle­ber an der Haus- oder Woh­nungs­tür und am Kühl­schrank wei­sen auf die Esis­tenz der Do­se hin.

Ak­ti­ons­preis:

3,99 Eu­ro

Im Set ent­hal­ten sind ne­ben der Do­se 2 Auf­kle­ber und das Not­fall-In­fo­blatt, auf dem al­le wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­ge­fasst wer­den kön­nen.


Spre­chen Sie uns an, wenn Sie Fra­gen ha­ben. Wir sind für Ih­re Ge­sund­heit da!

In ei­ge­ner Sa­che:

Weih­nachts-Spen­den­ak­ti­on 2018

An­stel­le vie­ler klei­ner Ge­schen­ke an Kun­den und Pa­ti­en­ten ha­ben wir in Ko­ope­ra­ti­on mit der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Härtl und Dr. Fried­rick wie­der kräf­tig ge­sam­melt und ge­spen­det.

In die­sem Jahr geht ei­ne Spen­de in Hö­he von 1.600 Eu­ro an den Förderverein der Grund­schu­le Rö­den­tal-Mit­te. Das Geld wird zur Un­ter­stüt­zung der Schul­ar­beit, von Pro­jek­ten und Aus­flü­gen und auch für die Ab­schluss­fahrt der vier­ten Klas­sen ver­wen­det.

Auf dem Bild zu sehen sind in der oberen Reihe von links nach rechts: Apotheker Joerg Bergande, Zahnarzt Dr. Florian Friedrich, die 1. und der 2. Vorsitzende des Fördervereins Claudia Holland und Oliver Lukas, Zahnarzt Dr. Heiko Härtl. Unter Reihe von links nach rechts: Lilly, Leonie, Felice, Anouk, Nova und Laura.

In ei­ge­ner Sa­che:

Weihnachts-Spendenaktion 2017

Dank unserer alljährlichen Weihnachts-Spendenaktion, die wir vor inzwischen sieben Jahren gemeinsam mit der Zahnarztpraxis Dr. Härtl und Dr. Friedrich ins Leben gerufen haben, konnten wir im vergangenen Jahr die Wasserwacht Rödental durch eine Spende in Höhe von 1.600 Euro unterstützen.

Wir sind stolz, damit ihre neue Wasserretterausrüstung finanziert zu haben, und haben uns die Aufprallschutzwesten im November 2018 mit großem Interesse vorführen lassen.

Star­te Dei­ne Kar­rie­re.

Mehr In­fos

NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

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Bronchipret® Tropfen sind mit ihrer besonderen Pflanzenkombination aus Thymian und Efeu besonders effektiv wirksam zur Behandlung von starkem Husten im Rahmen einer Erkältung oder einer akuten Bronchitis.

Sie reduzieren die Hustenanfälle, bekämpfen die Enzündungsbeschwerden und lösen gleichzeitig den festsitzenden Schleim.

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an­statt 10,40 €*; Grundpreis: 0,16 € / ml

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 31.03.2019.

Magazin

Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung




Künstliche Befruchtung in einem Kinderwunschzentrum. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Illustration - (c)dpa-infocom GmbH

Amsterdam (dpa) - Eine künstliche Befruchtung erhöht einer
Studie zufolge beim Nachwuchs nicht das Krebsrisiko - zumindest bis
zum frühen Erwachsenenalter. Das berichten niederländische Forscher
im Fachblatt «Human Reproduction». Die umfangreiche Untersuchung
widerspricht damit Resultaten früherer Studien.


Ludwig Kiesel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe in Münster, hält die Studie für einen wichtigen
wissenschaftlichen Beitrag zur Debatte um künstliche Befruchtung:
«Die Aussagen sind sehr hilfreich, wenn Ärzte Paare mit unerfülltem
Kinderwunsch beraten», sagte Kiesel, der nicht an der Studie
beteiligt war.


Das Team um Flora van Leeuwen von The Netherlands Cancer Institute in
Amsterdam stützte sich auf Daten von Frauen, die von 1980 bis 2001 in
einer von 14 niederländischen Fachkliniken behandelt worden waren.
Insgesamt wurden 47.690 Kinder berücksichtigt, gut die Hälfte davon
kam nach künstlicher Befruchtung zur Welt.


Ob eines der Kinder im Laufe seiner Entwicklung an Krebs erkrankte,
wurde bei etwa der Hälfte vor dem 21. Geburtstag erfasst, bei den
anderen später. Da es künstliche Befruchtungen erst seit Ende der
70er Jahre gibt, sind Untersuchungen über eine ganze Lebensspanne
bislang nicht möglich.


Die Krebsraten der künstlich gezeugten Kinder waren weder
im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht noch im Vergleich zu
jenen natürlich gezeugten Kindern, deren Mütter
Empfängnisschwierigkeiten hatten.


Vor allem die sehr lange Zeit der Nachbeobachtung der Kinder sei eine
außergewöhnliche Leistung und unterstütze die Aussagekraft des
Ergebnisses, sagte Klinikdirektor Kiesel. Allerdings sei Krebs bei
Kindern generell selten, daher seien die Fallzahlen bei einzelnen
Krebsarten gering und bedürften weiterer Untersuchungen.


Mediziner verwenden verschiedene Methoden der künstlichen
Befruchtung. Bei der sogenannten intrazytoplasmatischen
Spermainjektion (ICSI) wird eine Samenzelle direkt in eine Eizelle
eingespritzt. Im Gegensatz dazu werden bei einer klassischen
künstlichen Befruchtung Eizellen mit aufbereitetem Sperma in
einem Reagenzglas zusammengebracht. In Deutschland ist die ICSI
deutlich häufiger.


Bei jenen Kindern, die mittels ICSI auf die Welt kamen, oder bei
Kindern, deren Embryonen zwischenzeitlich eingefroren waren, fanden
die Forscher zwar ein leicht erhöhtes Krebsrisiko, das aus
statistischen Gründen aber nicht aussagekräftig ist.


Van Leeuwen arbeitet laut einer Mitteilung bereits an einer größeren
Untersuchung: «Wir erweitern unsere Studie derzeit auf mehr als
30 000 aus künstlicher Befruchtung hervorgegangene Kinder, die in den
letzten Jahren geboren wurden.»



Autor: Klaus-Dietmar Gabbert