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Vorteile für Sie vor Ort!

Der Co­bur­g-Pass!


Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

Mehr In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie hier!

Un­se­re Ge­sund­heits­kar­te!


Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

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Unser Gesundheitsmagazin

Ak­tu­el­les

Mas­ken­pflicht in Bay­ern:

Wir sind be­reit!


Mi­nis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder hat so­eben ei­ne Mas­ken­pflicht in Bay­ern ver­kün­det, die am Mon­tag, den 27.04. in Kraft tritt. Die­se gilt für al­le Lä­den und im öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr. Wir ha­ben noch­mal Nach­schub an Mund-Na­sen-Schutz-Mas­ken be­kom­men, kön­nen Sie al­so auch wei­ter­hin ver­sor­gen! Ma­xi­mal 20 Stück pro Haus­halt und 1,79 Eu­ro pro Mas­ke. Zur Des­in­fek­ti­on von Ober­flä­chen und zur Des­in­fek­ti­on von Hän­den ha­ben wir auch un­ter­schied­li­che An­ge­bo­te.

Gegen den Corona-Koller:

Unser Ausmalbild vertreibt die Langeweile


Kein Kindergarten, keine Schule, keine Freizeitaktivitäten – gleichzeitig die Eltern im Homeoffice. Eine echte Herausforderung für alle, diese Zeit gut zu gestalten. Ausmalen geht immer, finden wir. Deshalb können Sie hier für Ihre Kinder unser Rosenau-Ausmalbild herunterladen.

Wir wünschen viel Spaß dabei!

6x im Jahr für In­ha­ber un­se­rer Ge­sund­heits­kar­te:

Un­ser Ra­batt­fly­er mit at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen


Als In­ha­ber un­se­rer kos­ten­lo­sen Ge­sund­heits­kar­te er­hal­ten Sie al­le zwei Mo­na­te un­se­ren Ra­batt­fly­er mit

  • at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen,
  • ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen aus un­se­ren Apo­the­ken und
  • hilf­rei­chen Tipps rund um Ih­re Ge­sund­heit.


Hier geht es zu un­se­rem ak­tu­el­len Ra­batt­fly­er. Sie ha­ben noch kei­ne Ge­sund­heits­kar­te? Hier er­fah­ren Sie mehr dar­über.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

Kytta® Schmerzsalbe


Bei Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen ist Kytta® Schmerzsalbe der Begleiter für akute Beschwerden. Die Schmerzsalbe wirkt stark und schnell.


Vielfältige Anwendungsgebiete:

  • Akute Muskelschmerzen im Rückenbereich
  • Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenkarthrose
  • Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen nach Sport- und Unfallverletzungen


100 g Salbe

Ak­ti­ons­preis:

13,19 €

an­statt 17,47 €*; Grundpreis: 0,13 € / g

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 31.05.2020.

Magazin

Corona-Verdacht: Mysteriöse Kinder-Erkrankung aufgetreten




In mehreren europäischen Ländern sind bei Kindern ungewöhnlich schwere Erkrankungen festgestellt worden. In einigen Fällen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Zahlen sind allerdings sehr niedrig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

New York (dpa) - Nach einigen Fällen in Europa sind nun auch bei mehreren Kindern in den USA ungewöhnlich schwere Erkrankungen festgestellt worden, die möglicherweise in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.


64 Kinder im Bundesstaat New York zeigten Symptome wie entzündete Blutgefäße, Fieber und Hautausschlag, teilte die zuständige Gesundheitsbehörde mit. Auch aus anderen US-Bundesstaaten wurden Fälle gemeldet. Zuvor waren unter anderem aus Spanien, Italien, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland solche Fälle gemeldet worden. Ob ein Zusammenhang mit dem Coronavirus besteht, ist noch nicht abschließend geklärt.


Die Symptome ähneln denen des Kawasaki-Syndroms, das vor allem kleine Kinder betrifft und von dem Ärzte bislang nicht wissen, wie es ausgelöst wird. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und Ärzteverbände warnten Eltern bereits vor Panik - die überwiegende Zahl der Kinder, die sich mit dem Coronavirus infizierten, habe einen sehr milden Verlauf der Krankheit und erhole sich komplett. «Es bleibt eine sehr seltene Erkrankung», sagte auch die New Yorker Gesundheitsbeauftragte Oxiris Barbot.



Autor: Christin Klose