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Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

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Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

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Unser Gesundheitsmagazin

Ak­tu­el­les

FFP2-Masken für Risikogruppen bis 15. April 2021:

Worum geht's?
 

Die Krankenkassen haben im Laufe des Januars automatisch an alle Personen ab 60 Jahren und an alle Personen mit bestimmten Erkrankungen oder Risikofaktoren 2 BERECHTIGUNGSSCHEINE versendet.

Pro Berechtigungsschein erhält man:

6 FFP2- Masken gegen eine Eigenbeteiligung von 2 € je 6er-Pack.

Gültigkeit: 

1. Berechtigungsschein bis 28.02.2021

2. Berechtigungsschein 16.2. - 15.04.2021

 

mehr dazu

Ein echter Vorteil für Sie: 

Ihr Rezept wird digital!

 

Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

Lesen Sie mehr darüber.

Für ein gutes Bauchgefühl: 

Halten Sie Ihren Darm gesund!

 

Erkrankt der Darm, so hat das erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Körper und das Befinden. Deshalb sollten Sie die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen unbedingt wahrnehmen. Den Gang zur Vorsorge können wir Ihnen natürlich nicht abnehmen – aber wir bringen Ihnen die erforderlichen Medikamente zur Vorbereitung der Untersuchung gern nach Hause. Bestellen Sie bequem über unsere Website, per App oder Telefon.

 

Jetzt bestellen.

Rosenau Apotheke am Bürgerplatz:

Kommen Sie uns in unseren neu gestalteten Räumlichkeiten besuchen! 

 

Unser Motto lautet: Hier fühl ich mich wohl. Um unserem damit verbundenen Anspruch für unsere Patienten, Kunden und Mitarbeiter auch in Zukunft gerecht werden zu können, haben wir unsere Rosenau Apotheke am Bürgerplatz für Sie umgebaut. Wir möchten uns bei Ihnen allen herzlich für Ihr Verständnis, Ihre Geduld und Ihre Treue bedanken, die Sie uns während der Umbauarbeiten entgegengebracht haben. Wir freuen uns, Sie in unseren neu gestalteten Apothekenräumen begrüßen zu dürfen!

Wenn Sie mehr über unseren Umbau wissen möchten, finden Sie hier weitere Informationen und Eindrücke!  

Rosenau-Ausmalbild: 

Für unsere kleinen Kunden
 

Hier können Sie für Ihre Kinder unser Rosenau-Ausmalbild herunterladen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausmalen! 

Magazin

Corona schädigt auch Psyche und Nerven




Laut einer britischen Studie hat eine Covid-19-Erkrankung häufiger psychologische und neurologische Störungen zur Folge als andere Atemwegserkrankungen. Foto: Peter Steffen/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Oxford (dpa) - Corona-Patienten haben häufiger neurologische oder psychische Probleme als Menschen mit anderen Atemwegserkrankungen. Eine britische Studie im Fachjournal «The Lancet Psychiatry» fand ein um 44 Prozent höheres Risiko für Angsterkrankungen oder Stimmungsschwankungen als nach einer Grippe.


«Unsere Ergebnisse zeigen, dass Hirnerkrankungen und psychiatrische Störungen nach Covid-19 häufiger auftreten als nach der Grippe oder anderen Atemwegsinfektionen», teilte Mitautor Max Taquet von der Universität Oxford mit. Die genauen Gründe dafür seien noch unklar.


Insgesamt litt etwa ein Drittel der erfassten Patienten innerhalb von sechs Monaten nach ihrer Covid-19-Diagnose an einer neurologischen oder psychischen Erkrankung. Die britischen Forscher analysierten digitale Daten von mehr als 236.000 Patienten, die überwiegend in den USA behandelt wurden.


Die häufigsten Diagnosen waren Angststörungen bei 17 Prozent und Stimmungsstörungen bei 14 Prozent aller analysierten Menschen. Sie litten zudem an Schlaflosigkeit (5 Prozent), Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel (2,1) und Hirnblutungen (0,6). Die beteiligten Wissenschaftler weisen auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hin, um die genauen Ursachen herauszufinden und Folgeschäden zu verhindern oder zu behandeln.


Bereits in der Vergangenheit hatte es Studien gegeben, die einen Zusammenhang zwischen neurologischen Erkrankungen und einer Infektion gesehen haben. Aber auch durch Folgen der Isolation infolge von Lockdowns und Quarantänen sind mancherorts die Krankschreibungen wegen psychischer Leiden gestiegen. In Bayern hatte die Auswertung von Versichertendaten ergeben, dass 2020 deutlich häufiger Menschen mit Depressionen und Ängsten bei der Arbeit ausgefallen waren als zuvor.


© dpa-infocom, dpa:210407-99-113119/2



Autor: Peter Steffen - 07.04.2021