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Der Co­bur­g-Pass!


Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

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Un­se­re Ge­sund­heits­kar­te!


Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

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Ak­tu­el­les

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Un­ser Ra­batt­fly­er mit at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen


Als In­ha­ber un­se­rer kos­ten­lo­sen Ge­sund­heits­kar­te er­hal­ten Sie al­le zwei Mo­na­te un­se­ren Ra­batt­fly­er mit

  • at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen,
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In je­dem Fall ein Ge­winn:

Die lan­gen Öff­nungs­zei­ten der Ro­sen­au Apo­theke in Oes­lau. Je­den Sams­tag bis 18 Uhr.


Ro­sen­au-Kun­de Ron­ny Wal­ter aus Son­ne­berg (rechts im Bild mit Apo­the­ker Jo­erg Berg­an­de) hat die lan­gen Öff­nungs­zei­ten ge­nutzt und an un­se­rem Ge­winn­spiel teil­ge­nom­men. Er freut sich über den Ge­winn des Ein­kaufs­gut­scheins in Hö­he von 200 €. Ein­lös­bar in un­se­rem Part­ner­ge­schäft am Bür­ger­platz, Op­ti­ker und Akus­ti­ker Mül­ler. Wir gra­tu­lie­ren sehr herz­lich!

Phy­to­tipp des Mo­nats:

Lioran® centra


  • Speziell zur Förderung des Schlafes
  • Bis zu 850 g Passionsblumen-Wirkstoff
  • Absolut einzigartig
  • Wer schlecht schläft, nimmt ein bis zwei Lioran-centra-Dragees eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen ein.


20 Dragees

Ak­ti­ons­preis:

7,99 €

an­statt 10,75 €*; Grundpreis: 0,40 € / Tablette

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 31.11.2019.

In eigener Sache:

Rosenau Apotheken spenden erneut für die Gärten der Jugendorganisation Bund Naturschutz (JBN)


Plastiktüten sind auf dem Rückzug; die Abgabe im Einzelhandel meist kostenpflichtig.
Seit einigen Jahren gehen die Rosenau Apotheken einen besonderen Weg. Unsere Mitarbeiter geben die Plastiktüten zwar kostenlos heraus, jedoch bitten wir Sie, unsere Kunden, um ein Spende für die Arbeit des JBN. Der Verein pflegt Gärten in Rödental und Untersiemau, grüne Oasen als Rückzugsort für heimische Arten und für den Mensch als Ort der Naherholung.
Wir freuen uns sehr darüber, wie bereitwillig nach wie vor gespendet wird, und darüber, dass immer öfter die eigene Tragetasche zum Einkauf mitgebracht wird. Nachdem im September 2017 auf diese Weise bereits 185 € für den JBN gesammelt wurden, kamen dieses Mal satte 322,10 € zusammen.


Bei der diesjährigen Spendenübergabe am 29.05.2019 im Grünen freuten sich Joerg und Friedrich Bergande, Mika und Tilda Bolz sowie Heike Heß und Simon Ruprecht (im Bild von links nach rechts).


Wir danken Ihnen sehr für Ihre Unterstützung!

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NEU bei uns:

Rezepte per App vorbestellen. Jederzeit. Wo immer Sie auch sind.

callmyApo ist eine Smartphone-App, mit der Sie innerhalb weniger Sekunden ein Foto eines Rezeptes oder Medikaments zur Vorbestellung in die Apotheke schicken können. Sie erhalten unmittelbar eine Rückmeldung von uns, ob der gewünschte Artikel bereits vorrätig bzw. zu welcher Uhrzeit dieser abholbereit ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Magazin

Videospielsucht ist international anerkannte Krankheit




Video- oder Online-Spielsucht gehört künftig zum weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen. Foto: Lino Mirgeler - (c)dpa-infocom GmbH

Genf (dpa) - Video- oder Online-Spielsucht und zwanghaftes Sexualverhalten sind nun international anerkannte Gesundheitsstörungen.


Beide sind in die «Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)» aufgenommen, die auf der Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) formell angenommen wurde. Dieser Katalog umfasst 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen. Er ist erstmals seit fast 30 Jahren neu gefasst worden und tritt am 1. Januar 2022 in Kraft.


Zu zwanghaftem Sexualverhalten könne unter anderem übermäßiger Pornokonsum oder Telefonsex zählen, wie Robert Jakob, Gruppenleiter Klassifikationen (ICD) bei der WHO, sagte. Die Diagnose ist nach Definition von Fachleuten dann angebracht, wenn Betroffene intensive, wiederkehrende Sexualimpulse über längere Zeiträume nicht kontrollieren können und dies ihr Familien- oder Arbeitsleben oder das Sozialverhalten beeinflusst.


Video- und Onlinespielsucht beginnt für die WHO, wenn ein Mensch über mehr als zwölf Monate alle anderen Aspekte des Lebens dem Spielen unterordnet, wenn er seine Freunde verliert oder seine Körperhygiene vernachlässigt. Die Gaming-Industrie hatte dagegen protestiert, weil sie fürchtet, dass Menschen, die viel spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden.


«ICD-11 ist für das 21. Jahrhundert modernisiert worden und spiegelt Fortschritte in Wissenschaft und Medizin wider», teilte die WHO mit. Die neue Version stehe digital zur Verfügung und lasse sich in die Informationssysteme der Gesundheitsbehörden integrieren.


Jeder Störung ist ein eigener Code zugewiesen. Für krankhaftes Video- oder Online-Spielen ist es etwa «6C51», für zwanghaftes Sexualverhalten «6C72». Ärzte in aller Welt registrieren ihre Diagnosen künftig mit den neuen Codes. Damit können präzise Statistiken erstellt und Gesundheitstrends dokumentiert werden, sagte Jakob. «Zu verstehen, was Menschen krank macht und woran sie sterben, ist Grundvoraussetzung, um Gesundheitsdienste richtig auszurichten, Ausgaben festzulegen und in Therapien und Vorbeugungsmaßnahmen zu investieren», so die WHO.


Nach Angaben des deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation rechnen Krankenkassen nach dem für Deutschland jeweils leicht modifizierten Katalog auch Behandlungen ab. Auch Statistiken zu Todesursachen werden nach den Codes geführt.


Die Vollversammlung der mehr als 190 WHO-Mitgliedsländer in Genf geht am Dienstag (28.5.) zu Ende.



Autor: Lino Mirgeler