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Vorteile für Sie vor Ort!

Der Co­bur­g-Pass!


Für Bür­ger mit ge­rin­gem Ein­kom­men in Stadt und Land. Wir möch­ten, dass nie­mand aus Kos­ten­grün­den auf Arz­nei­mit­tel ver­zich­ten muss! Des­halb sind wir da­bei!

Mehr In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie hier!

Un­se­re Ge­sund­heits­kar­te!


Nut­zen Sie un­se­re Kun­den­kar­te mit zahl­rei­chen Vor­tei­len: Von ei­ner um­fang­rei­che­ren phar­ma­zeu­ti­schen Be­ra­tung, bes­se­ren Kon­di­tio­nen, bis hin zur ver­ein­fach­ten Ab­rech­nung mit Ih­rer Kran­ken­kas­se!

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Unser Gesundheitsmagazin

Ak­tu­el­les

Wenn das kein Grund zum Feiern ist:

Die Rosenau Apotheke im EsCo-Park wird zehn!

Feiern Sie mit uns und nutzen Sie die Chance auf tolle Gewinne! Im Zeitraum vom 01.10. bis 30.11.2020 erhalten Sie bei jedem Besuch in allen Rosenau Apotheken ein Los, mit dem Sie automatisch an der großen Verlosung teilnehmen. Gerne können Sie Ihr persönliches Los auch per Post anfordern. Senden Sie hierzu einfach eine Postkarte an Ihre Rosenau Apotheke.


Das gibt es zu gewinnen:

  • 1. Preis: 300 Euro in bar
  • 2. Preis: 200 Euro in bar
  • 3. Preis: 100 Euro in bar
  • 4. bis 10. Preis: Einkaufsgutschein in Höhe von 25 Euro*


Die Ziehung aller Gewinner findet am Dienstag, den 01.12.2020 statt. Sie werden ab dem 02.12.2020 auf unserer Website, Facebook und in unseren Apotheken bekanntgegeben.

*Für rezeptfreie Einkäufe in Ihren Rosenau Apotheken. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Auch wir haben zum 1. Ju­li die MwSt. für Sie gesenkt!

Online vorbestellen, vor Ort abholen:

Per App oder über unser Onlineformular


Ende 2020 kommt das E-Rezept - dann kann jeder sein Rezept digital an die Apotheke seiner Wahl senden. Schon jetzt können Sie bei uns online vorbestellen und vor Ort abholen: Mit unserer App CallmyApo und über unser Onlineformular. Hier klicken.

NEU bei uns im EsCo-Park:

Tauchen Sie ein in die natürlich schöne Welt von NUXE!


Die exklusiven Pflegeserien von NUXE bieten innovative Produkte für Gesicht und Körper. Dank aktiver Pflanzenextrakte gibt es für jedes Hautproblem eine Lösung. Wir beraten Sie gern!

6x im Jahr für In­ha­ber un­se­rer Ge­sund­heits­kar­te:

Un­ser Ra­batt­fly­er mit at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen


Als In­ha­ber un­se­rer kos­ten­lo­sen Ge­sund­heits­kar­te er­hal­ten Sie al­le zwei Mo­na­te un­se­ren Ra­batt­fly­er mit

  • at­trak­ti­ven Spar­gut­schei­nen,
  • ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen aus un­se­ren Apo­the­ken und
  • hilf­rei­chen Tipps rund um Ih­re Ge­sund­heit.


Hier geht es zu un­se­rem ak­tu­el­len Ra­batt­fly­er. Sie ha­ben noch kei­ne Ge­sund­heits­kar­te? Hier er­fah­ren Sie mehr dar­über.

Phy­to­tipp des Mo­nats:

Iberogast®


Magenbeschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfe, Übelkeit und Sodbrennen treten oft in Kombination auf. Iberogast, das pflanzliche Arzneimittel aus neun Heilpflanzen, kann Magenbeschwerden schnell und umfassend lindern und den Magen ins Gleichgewicht bringen.


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Ak­ti­ons­preis:

8,99 €

­statt 11,00 €*; Grundpreis: 0,45 € / ml

* Die­ser Preis ist un­ser bis­he­ri­ger oder der vom Her­stel­ler emp­foh­le­ne Ver­kaufs­preis. Druck­feh­ler vor­be­hal­ten und Ver­kauf nur so­lan­ge der Vor­rat reicht. Ab­bil­dung ähn­lich. An­ge­bot gül­tig bis 30.09.2020.

Magazin

Arztbrief kann im Normalfall per Post verschickt werden




Bei vielen Befunden haben Mediziner mit dem Einwurf des Arztbriefs in den Briefkasten bereits ihre Pflicht erfüllt. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Karlsruhe (dpa/tmn) - Ein Arzt kann seinen Befundbericht auf dem Postweg zu einem anderen Mediziner schicken. Im Normalfall muss er nicht nachprüfen, ob der Arztbrief zugestellt worden ist. Das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe (Az.: 7 U 10/19), auf das die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) verweist.


Im verhandelten Fall hatte eine Frau einen Arzt auf Schmerzensgeld sowie Schadenersatz verklagt. Ihr Vorwurf: Der Gastroenterologe habe sie fehlerhaft behandelt. Sie war unter anderem der Ansicht, der Arzt hätte sie nicht ausreichend über den Befund der Behandlung unterrichtet.


Der Mediziner hatte den Befundbericht per Post an die behandelnde Hausärztin geschickt. Darüber hatte er die Patientin auch informiert. Laut Gericht war das alles korrekt. Der Postweg sei ein gängiges Mittel zum Austausch zwischen Ärzten, die Befundübermittlung an die Hausärztin war in diesem Fall ausreichend.


Anders könne es sich allerdings verhalten, wenn der Arzt einen hochpathologischen, also sehr auffälligen Befund mitteilt, bei dem rasche Behandlungsschritte nötig sein könnten. Neben der Kontrolle, ob der Arztbrief in der anderen Praxis angekommen ist, muss in einem solchen Fall gegebenenfalls auch der Patient rasch informiert werden.


Das Gericht nannte noch eine weitere Ausnahme: Wenn es bei der postalischen Zustellung der Befundberichte in einer Praxis in der Vergangenheit Probleme gegeben hat, sind Ärzte unter Umständen dazu verpflichtet, die Zustellung nachzuprüfen.



Autor: Monika Skolimowska